BILDUNG

Einer der wichtigsten Standortfaktoren ist eine umfassende, qualitativ hochstehende Schule in der Nähe des Wohnortes. Für viele potentielle Zuzugsfamilien zählt dies mehr als ein tiefer Steuerfuss. Wir müssen die Bildungsreform so zu Ende bringen, dass wir im Zurzibiet diese Anforderung erfüllen können. Als Vater von schulpflichtigen Kindern ist es mir wie auch vielen anderen Familien aber auch ein persönliches Anliegen, dass sich die Schule in punkto Qualität steigern und im Angebot erweitern kann. Aufgrund der rückläufigen Schülerzahlen müssen sich fast alle Regionen im Zurzibiet mit dieser Thematik auseinandersetzen. Wenn wir unseren Nachkommen eine qualitativ hochstehende Bildung ermöglichen wollen, kommen wir nicht darüber hinweg, insbesondere bei den Oberstufenschulstandorten eine Lösung zu suchen, welche dem Qualitätsanspruch gerecht wird, den unser Nachwuchs auch verdient. Damit das möglich ist, müssen die Entscheide emotionslos erfolgen. Im Vordergrund stehen die Qualität und das schulische Angebot für unsere Kinder. Zusätzlich soll bestehender Schulraum optimal genutzt werden können, ohne dass immense Kosten für Neubauten anfallen und bestehende Schulinfrastrukturanlagen brach gelegt werden.

 

Als Vision darf durchaus die Realisierung einer internationalen Schule in Betracht gezogen werden. Spezialisten aus dem Ausland, welche bei international tätigen Firmen und Institutionen arbeiten, suchen sich ihren Wohnort nach solchen Kriterien aus. Verbunden mit unserer schönen Wohnlage im Zurzibiet und dem international bekannten Forschungsstandort PSI könnte eine internationale Schule auch der entscheidende Faktor für die Festlegung des Wohnortes einer Familie sein. Potential wäre hier auch bei Arbeitnehmern, welche zur Zeit in den Agglomerationen von Zürich und Baden wohnen, vorhanden.

"Wir müssen dem Qualitätsanspruch der Schulen in der Region gerecht werden".